Etappe 11: Wedel – Hamburg

Heute geht es für mich gemütlich und erstmals mit charmanter Begleitung auf die Tagesetappe. Marlis, bei der ich dankenwerter Weise in Wedel übernachten durfte, wandert mit mir zusammen das erste Stück und erklärt mir so manche interessanten Dinge über Ihre Heimat. Z.B. kommen wir an diesem Oberfeuer vorbei.

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Wenn es ein Oberfeuer gibt, gibt es natürlich auch ein Unterfeuer!. Beide sind mit ihren Lichtsignalen so aufeinander abgestimmt, dass sie den Kapitänen nicht nur das Ufer, sondern auch signalisieren, wenn die Lichtstrahlen aufeinander eine Linie ergeben, dass das Schiff sich in der Mitte der Fahrrinne befindet.
Schon nach ca. fünf Minuten haben wir die Stadtgrenze zu Hamburg erreicht – und doch brauche ich den ganzen Tag, um an mein Tagesziel zu gelangen. Doch vorher verabschiede ich mich von Marlis an einem ihrer Lieblingsplätze direkt an der Elbe.

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Weiter geht es an weiteren Unterfeuern, Sandstränden, Aussichten auf dem Elbhöhenweg und der Produktionsstätte von Airbus vorbei …

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… und schließlich komme ich am Hamburger Hafen an:

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Durch St. Pauli und über die Reperbahn kämpfe ich mich durch den Stadt-Dschungel der Hafenstadt und gelange zu meiner heutigen Unterkunft. Mit einer dicken Umarmung und einer Flasche „viva con agua“ begrüßt mich Smutje in seinem Hostel „instant sleep“.

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